Von hart bis zart ist alles dabei
Oft wird die Band nach der genauen Bezeichnung ihrer Musik
befragt: Man weiß es nicht genau. Die Basis besteht aus der Liebe zum
Metal, Rock und zu klassischen / symphonischen Stücken. Metal meets
Klassik meets a little bit of Pop.
Interessante Songaufbauten, welche den Zuhörer auf eine Reise
durch die Seelen der Band schicken, begeistern eine mittlerweile ansehnliche
Zuhörerschaft weltweit.
Seit 2007, mit dem Dazustoßen des Drummers Rico
Meyer, verdienen sich Circle's End ihre Lorbeeren sowohl im Studio als auch
live. Umjubelte erste Auftritte und viel Spannung auf das Debütalbum ebnen
derzeit den Weg. Obwohl man sie in einen Topf mit den (gefühlten tausend)
anderen Metal-Bands inklusive Frauengesang stecken könnte, fallen bei
näherer Betrachtung doch Unterschiede auf. Die Performance folgt keiner
durchprobten Choreographie, es werden keine extra für die Bühne
entworfenen Gewänder übergestülpt, die Attitüde bei
Auftritten folgt eher Punkrock, als wilden und ausgelutschten Metal-Klischees.
Keine Hexen-, Drachen, Feenlyrik - besungen wird, was bewegt. Eher Huxley statt
Tolkien.
Die Gründungsmitglieder Frank Bindig und Kay Brauer wussten:
Wenn schon, dann anders! Und dies wird auch in ihren Kompositionen deutlich:
arabesque Spielereien treffen auf fette Gitarren und Stimmen vom tiefsten bis
zum höchsten Spektrum, von hässlich bis wunderschön. Dank der
Stimme von Kathrin Thurmann lässt sich all das realisieren.
www.myspace.com/circlesendmusic |